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Der Bauch wächst, die verfügbare Kleidung wird immer weniger, weil nichts mehr passt. Wer sich mit dem Gedanken trägt, Umstandsmode einzukaufen, sollte sich an seiner normalen Konfektionsgröße orientieren. Egal ob schmal, klein, groß, dick, die Größen bei Umstandsmoden sind denen normaler Moden gleich. Auch die Mode selbst. Sind im einen Sommer Wickelblusen, -tops oder –kleider ein Trend, so haben auch Versand- und Kaufhäuser mit eigenen Linien für werdende Mamis so etwas im Angebot. Vom hübschen Top mit buntem Druck über stilvolle und elegante Business – Outfits bis hin zu schicken Abendkleidern für den nächsten Theater- oder Restaurantbesuch, jedes Teil setzt den Bauch gekonnt in Szene. Ein Dauerbrenner ist die Jeans in ihren vielen Erscheinungsformen auch für Babybäuche. Da wird der Hosenbund etwas niedriger geschnitten, damit er unter dem Bauch geschlossen werden kann, bekommt einen weichen Jerseyeinsatz, der dann über den Bauch gezogen wird um noch mehr Halt zu geben, oder wird gleich mit einem Jerseybund mit Gummizug abgeschlossen. Fällt das Top oder die Bluse darüber, zeigt sich an den Beinen nur die „normale“ Jeans. Seit einigen Jahren ist ein großer Trend, so genannte Bauchbänder oder Bellysherpas zu nutzen. Aus verschiedensten Materialien und mit oder ohne Muster können sie über oder unter der Kleidung getragen werden und den Bauch halten und – wenn gewünscht – auch betonen. Auch in der Lingerie gibt es mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten. Slips und Strings mit angesetztem Bauchband, Still – BHs aus Spitze und hübsch verziert, Nachthemden für die Schwangeren- und die Stillzeit zelebrieren die Mutterschaft.
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
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