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Die Kunst des Puttens

Von: Andreas Mettler

Auch den Golfball über das Grün in das Loch zu putten will gelernt sein. Denn an manchen Tagen entscheidet nicht nur das technische Können, sondern oft auch der Kopf, ob der Ball gelocht wird oder einige Millimeter am Loch vorbei rollt. Gegen Tage, an denen manchmal gar nichts funktionieren will, kann man wenig machen. Sein Können kann man jedoch stetig erweitern. Beim Putten sollte der Schläger mit beiden Handflächen gegriffen, das Handgelenk steif gehalten und der Schlag aus einer Pendelbewegung der Schulter erzeugt werden. Die Handflächen sollten dabei so nah wie möglich aneinander liegen, damit sie zusammen und nicht gegeneinander wirken. Die linke Hand greift den Golfschläger dabei unterhalb der rechten Hand, um ein Einknicken des Gelenkes der Führungshand zu verhindern. Genau gegensätzlich verhält es sich natürlich, wenn Sie Linkshänder sind. Dann greift die rechte Hand den Schläger unter der linken. Eine weitere Möglichkeit das Einknicken der Handgelenke zu verhindern, ist das Benutzen eines Langen Putters. Dieser Schläger unterscheidet sich von anderen durch seine Länge von 116 bis 132 Zentimetern. Bei diesem Golfschläger greift die rechte Hand den Schaft am unteren Ende. Die linke Hand wird vor der Brust fixiert und damit unbeweglich gemacht. Um den Golfball einzulochen, stellen Sie sich eine Ziellinie vor und stellen Sie Ihre Zehenspitzen parallel zu ihr. Die Ziellinie geht, da das Green selten eben ist, fast nie direkt zum Loch, sondern muss anhand der Erhöhungen neben dem Loch berechnet werden. Es ist also durchaus üblich, dass die Ziellinie 20 oder mehr Zentimeter neben dem Loch entlang läuft. Prägen Sie sich die Basics gut ein, damit Sie auf den Plätzen Ihrer nächsten Golfreisen glänzen können!



Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de


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