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Nun da wir die Erderwärmung langsam zu spüren kriegen, das Erdöl immer knapper wird und die Energiepreise steigen, setzen viele Ökologen und andere umweltbewusste Menschen ihre Hoffnungen auf die Sonne. Solarenergie wird als die Alternative der derzeitigen Energiegewinnung angepriesen und natürlich nicht ohne Grund. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Sonne scheint noch sehr lange und wird uns alle überleben. Zudem wird kein Atommüll produziert und kein CO2 freigesetzt. Solar scheint also das Wort der Zukunft zu sein. Allerdings muss man auch hier wie so oft in solchen Belangen um die Ecke denken. Denn die Solarenergie hat auch ihre Nachteile, auch wenn diese die Vorteile wohl kaum überwiegen werden. Zum ersten entstehen für die Herstellung von Solarzellen und ganzen Solaranlagen erhebliche Kosten. Zudem benötigt man für die Herstellung gewisse Chemikalien und umweltschädliche Materialien. Die Entsorgung von Solaranlagen ist also nicht ökologisch. Zudem ist die aus Solar gewonnene Energie noch von der Jahreszeit und vom Wetter abhängig, was sie zu keiner besonders zuverlässigen Energiequelle macht. Natürlich ist dieses Kriterium in südlicheren Gefilden kaum so gravierend und es gibt auf der Erde immer einen Ort wo die Sonne scheint. Um die gewonnene Energie dann aber in winterliche Gebiete zu transportieren würde viel von der gewonnenen Energie wieder verbraucht und es würden hohe Kosten entstehen. Die Forschung richtet daher ihr Augenmerk ganz besonders auf die Speicherung von Solarenergie. In diesem Bereich werden stets Fortschritte gemacht und daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch diese Probleme gelöst sind. Das Fazit ist also, das dieser Nachteil bei der Energiegewinnung durch die Sonne behoben werden kann und die Sonnenenergie mit der Zeit immer effektiver genutzt werden kann. Redaktion Contendia, contendia [aet] yahoo.de
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
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