Home | Heim & Garten
Heutzutage braucht man große Silos mit Metall-körper nur noch wenn es um Flüssigkeiten oder Schüttgütern in großen Mengen geht. Viele Schüttgüter kann man mit den modernen Gewebearten schon in viel preiswerteren Textil-Silos lagern. Textil-Silos sind zwar in der Herstellung nicht wesentlich preiswerter als Metall-Silos, dafür sind sie aber viel leichter zu transportieren und aufzubauen. So wird ein Textil-Silo in der Regel auf ein bis zwei Paletten zum Kunden geschickt. Der Kunde kann sein Textil Silo dann selber aufbauen. Er benötigt dafür weder Fachkenntnisse, noch irgend welche besonderen Werkzeuge. Meist reicht ein gut sortierter Werkzeugkoffer aus. Der Kunde muss weder etwas schweißen, noch etwas nähen, noch sonst welche verarbeitenden Produktionsschritte machen. Er braucht nur alles zusammen zu bauen und fertig ist das Silo. Der Aufbau gestaltet sich wesentlich leichter als viele denken mögen. So muss man bei einer Tragrahmenkonstruktion nur die Riegel aus Holz oder Metall durch die Schlaufen des Gewebe-Körpers ziehen und miteinander verschrauben. Schon ist das Silo fertig und kann auf die tragenden Lagerpunkte gehoben werden. Wenn man ein Silo mit einem kompletten Gestell aus Metall oder Holz hat, dann braucht man anschließend nur die Stützen in die dafür vorgesehenen Halterungen zu schieben und dort zu befestigen. Anschließend stellt man das Silo auf und verankert die Füße im Boden und ist fertig. Das ist dann auch schon die ganze Kust ein Gewebe-Silo zusammen zu bauen. Das kann nun wirklich jeder. So spart der Kunde beim Kauf, beim Transport und beim Aufbau des Textil-Silos gegenüber dem Metallsilo viel Geld und hat trotzdem den gewünschten Nutzen.
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
Bitte diesen Artikel bewerten.
5 out of 54 out of 53 out of 52 out of 51 out of 5
Not yet Rated