Home | Immobilien
Wohl dem, der aber sogar noch ein oder mehrere, weitere Häuser besitzt. Zum einen galt Immobilienbesitz schon immer als eine gute und solide Geldanlage, und zum anderen genoss man hierdurch enormes Ansehen unter den Mitmenschen. Wer in der glücklichen Lage war, Häuser vermieten zu können, hatte hierdurch auch ein gutes Einkommen und eine solide Altersversorgung. In der heutigen Zeit gibt es allerdings immer größere Probleme, die einen Immobilienbesitzer zum Umdenken zwingen. Neben kostenintensiven Energiesparstandards, deren Umsetzung teilweise viel Geld verschlingt, erschweren immer stärker steigende Energiepreise ebenfalls die Vermietung von Wohnraum. Nebenkosten werden mittlerweile als zweite Miete bezeichnet, da diese Kosten im Verhältnis zur Miete immer stärker ansteigen und somit die Gesamtbelastung des Mieters erhöhen. Da Wohnraum hierdurch insgesamt immer teurer wird, sind manche Vermieter gezwungen, die Kaltmiete zu mindern, um so die Immobilie überhaupt noch bezahlbar zu machen. Der Mieter unterscheidet letztendlich nicht zwischen Kaltmiete und Nebenkosten, sondern sieht hier nur die Gesamtbelastung. Wer also Wohnraum vermieten möchte, gleich ob in einem Mehr-, Ein- oder Zweifamilienhaus, sollte bei der Kalkulation auch unbedingt die Energie- bzw. Nebenkosten mit berücksichtigen. Ein weiteres Problem für den Immobilienbesitzer sind die, in neuester Zeit immer häufiger auftretenden, Fälle von Mietnomaden. Hier ist die deutsche Rechtsprechung nicht an die Entwicklung angepasst. Natürlich soll der brave Mieter durch entsprechende Gesetze geschützt werden, aber man sollte diese aufgrund der neuesten Entwicklung überdenken. Es kann nicht angehen, dass der Schutz eines vorsätzlich handelnden Mietnomaden die Existenz des Hausbesitzers gefährdet.
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
Bitte diesen Artikel bewerten.
5 out of 54 out of 53 out of 52 out of 51 out of 5
Not yet Rated