Home | Sport
Kitesurfen ist ein recht junger Sport, der aber noch nicht voll ausgereift ist. Zwar entwickelt sich die Technik immer weiter, dennoch darf man bei diesem Funsport trotzdem nicht leichtsinnig oder übermütig werden. Das Kitesurfen wird anders als beim normalen Windsurfen oder Snowboarden, nicht durch ein feststehendes Segel oder Schwung gesteuert, sondern man wird durch ein Schirm oder Drachen gezogen, der als Kite bezeichnet wird. Das Surfen geschieht über ein Brett, das dem vom Wake- oder Snowboarding sehr ähnlich sieht. Das Kite gibt ist in vielen verschiedenen Varianten. Unter anderem gibt es Softschirme, auch Ram-Air-Schirme oder Matten genannt, Tubeschirme als C-Kite oder Bow-Kite und werden jeweils entweder mit vier, fünf oder zwei Leinen gesteuert. Für welchen Schirm man sich entscheidet, hängt stark vom Können des Kitesurfers ab. In Kiteschulen oder auch zu Trainingszwecken werden am Anfang meist zwei Leinen verwendet. Das Starten des Schirmes sollte möglichst mit einem Helfer geschehen, da man sonst ungewollt nach vorne gezogen werden könnte. Bei einem Absturz des Kites im Wasser, kann der Surfer den Schirm dann mit etwas Übung selber wieder in die Luft bringen. Die Steuerung des Kites erfolgt über eine Lenkstange, auch „Bar“ genannt. Seinen Kurs und die Geschwindigkeit Regelt der Kitesurfer allerdings mit dem Schirm und dem Board. Durch gleichzeitiges Einlenken des Segels und zusätzlicher Kantensteuerung auf dem Brett, lassen sich Kurven fahren. Es macht in jedem Fall Sinn, erst einmal einen Kurs zu besuchen, um die Grundtechniken zu erlernen, so gewährleistet man seine eigene Sicherheit und mehr Spaß macht es auch.
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
Bitte diesen Artikel bewerten.
5 out of 54 out of 53 out of 52 out of 51 out of 5
Not yet Rated