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MBA Studenten erlernen auch soziale Kompetenzen

Von: Zootwoman

Sich nach einem fertigen Studium noch mal auf die sprichwörtliche Schulbank zu setzen fällt nicht allen Absolventen leicht. Aber die, die eine Karriere in der freien Wirtschaft anstreben sind zunehmend gut beraten, noch einen Aufbaustudiengang wie beispielsweise den MBA, den Master of Business Administration, dranzuhängen. Für einige Firmen ist das beliebte Zusatzstudium sogar Einstellungskriterium. Grundsätzlich eignet sich der MBA für Absolventen oder Young Professionals aus ganz unterschiedlichen Studienschwerpunkten: für den BWLer ebenso wie für den VWLer, Geistewissenschaftler oder Juristen. Einzig die angestrebte Position innerhalb eines Unternehmens ist dabei entscheidend. Die meisten MBA-Absolventen führt es in die Marketingabteilungen großer Unternehmen oder Konzerne – häufig gleich in eine Führungsposition.

Ob man sich für die Teilnahme an einem MBA-Programm entscheidet, sollte sorgfältig abgewogen werden, denn das Studium kostet Studierende aktuell zwischen 15.000 Euro bis maximal 60.000 Euro, Das ist kein Pappestiel, gerade für frische Absolventen oder Jobeinsteiger. Viele nehmen daher einen Kredit für die Finanzierung ihres Aufbaustudiengangs MBA auf. Inhaltlich unterscheidet sich der MBA von vielen anderen Aufbaustudiengängen vor allem durch seinen starken Praxisbezug. So werden die Studenten aktiv dabei unterstützt, ihre Softskills oder auch weichen Faktoren wie soziale Kompetenzen oder Teamfähigkeit weiter auszubilden. Dies soll sie dazu befähigen nach dem Ende des Studiums direkt in eine Führungsposition einzusteigen. Viele positive Beispiele zeigen, dass dies immer häufiger sehr gut gelingt: Der MBA erfreut sich aus diesem Grund sowohl auf Seiten der Unternehmen als auch der Studenten großer Beliebtheit.



Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de


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