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Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Eltern oft fahrlässig mit dem Leben ihrer Kinder spielen, wenn sie es im Auto mitnehmen. Obwohl eindrucksvolle Versuche mit Crash Test Dummys und Bilder von schrecklichen Autounfällen die Gefahren nachdrücklich verdeutlichen, vertrauen viele Eltern immer noch darauf, dass schon nichts passieren wird. Besonders auf kurzen Fahrstrecken, wird oft auf das Anschnallen verzichtet. Dabei muss es auf dem Weg zur Schule oder den Kindergarten meistens schnell gehen und der Verkehr ist nicht ungefährlich. Bei einer Vollbremsung sind die Folgen für ein nicht richtig gesichertes Kind schrecklich. Um seine Kinder nicht zu gefährden, ist eine richtige Sicherung unerlässlich, auch wenn das etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Selbst wenn die Kleinen quengelig sind, lieber vorne auf dem Schoß sitzen, zwischen den Vordersitzen stehen oder sich auf den Rücksitz legen wollen, darf dem nicht nachgegeben werden. Kommt es wirklich zu einer Vollbremsung oder gar einem Unfall, stehen die Folgen in keinem Verhältnis zu ein paar nervigen Minuten. Beim Anbringen des Gurtes sollte sorgfältig gehandelt werden. Der Gurt darf nicht zu locker oder falsch sitzen und nicht zu hoch angebracht werden. Die Sicherheit der Kinder im Auto wurde sogar gesetzlich festgeschrieben. Laut StVO müssen Kinder bis zum vollendeten Lebensjahr und einer Größe von 150cm auf speziellen Sitzen mit amtlich genehmigten Rückhalteeinrichtungen während der Fahrt angeschnallt sein. Bei Missachten der Kindersicherung droht übrigens sogar ein Bußgeld. Auch wenn es wenig tröstlich erscheint, ist im Falle eines Unfalls eine gute Versicherung zumindest eine Hilfe. Deshalb ist es gut von Zeit zu Zeit die eigene Versicherung einer Vergleich Autoversicherung gegenüberzustellen. Oftmals ergeben sich durch den Kfz Versicherung Vergleich sogar Einsparmöglichkeiten.
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
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