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Tee schmeckt auf natürliche Art und Weise bereits sehr aromatisch. Wer jedoch Abwechslung in die hauseigene Heißgetränkebar bringen möchte, kann mit Tee noch weitaus mehr anstellen – und leckere Tee-Cocktails mixen, die es in sich haben. Besonders auf Partys, in den Abendstunden oder am Wochenende zur Entspannung und zum luxuriösen Genuss bieten sich leckere Tee Rezepte mit Alkohol an. Wer auf der Suche nach entsprechenden Anleitungen zum Mixen ist, wird im Internet schnell fündig. Auf Online-Kochseiten oder speziellen Fachseiten über Tee findet man problemlos die verschiedenartigsten Rezepte zum Herstellen schmackhafter Mixgetränke. Besonders beliebt ist beispielsweise der Ostfriesenpunsch. Hierzu werden vier Teelöffel Ostfriesen-Tee, ein halber Liter kochendes Wasser, 75 Gramm Kandiszucker, 750 ml schwarzer Johannisbeersaft, 750 ml lieblicher Rotwein und eine Zimtstange benötigt. Zunächst wird der Tee mit kochendem Wasser aufgegossen und etwa fünf Minuten lang ziehen gelassen. Anschließend wird der Kandiszucker gemeinsam mit dem Saft, dem Wein und der Zimtstange erhitzt. Der durchgezogene Tee wird dann langsam unter diese Mischung gerührt, die Zimtstange wird schließlich entfernt. Am besten schmeckt der Ostfriesenpunsch, wenn er in einem Glas, garniert mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe, serviert wird. Ein Getränk, das garantiert auch bei Gästen super ankommt und ganzjährig lebendige Abwechslung bietet. Nicht nur eingesessene Teetrinker werden dieses Tee Rezept lieben! Die asiatische Tee-Kultur unterscheidet sich in vielen Punkten von der europäischen Trinkweise. Beutel oder Teesiebe werden beispielsweise in Japan, China, Vietnam oder Korea nicht verwendet. Vielmehr kommen die Teeblätter direkt in die Teekanne, und werden mit Wasser unmittelbar übergossen. Dadurch, dass die in der Regel nicht zerkleinerten Teeblätter schwerer sind als das Wasser, fallen sie auf den Grund der Kanne und werden so beim Einschenken in die Tasse nicht mit abgegossen. Moderner sind Siebeinsätze direkt in der Teekanne, mit denen die Blätter geschickt zurückgehalten werden. Generell wird in den meisten Ländern Asiens der Tee mehrmals aufgegossen. Das Motto lautet dabei: „Die erste Tasse für den Feind, die zweite für den Freund.“ Dementsprechend wird der erste Aufguss häufig sogar weggeschüttet, da erst der zweite Aufgusse das Aroma des Tees so richtig zum Besten gibt. Das Süßen von Tee ist in der Regel unüblich. In Tibet wird das Heißgetränk sogar stattdessen salzig getrunken. Es handelt sich dabei um den traditionellen Buttertee, einen salzigen Schwarztee, der mit der Butter von Yaks angereichert wird. Geschmacklich kommen diese Tee Rezepte mehr einer leichten Suppe gleich, als einem den Europäern geläufigen Tee. Das viele Fett, das dem Buttertee innewohnt, sorgt jedoch dafür, dass auch bei eisigen Temperaturen genügend Energie im Körper vorhanden ist, um die Körpertemperatur auf dem richtigen Level zu halten.
Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de
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