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Richtig vorgesorgt für einen aktiven Lebensabend

Von: Andreas Mettler

Ziel der Reformpolitik der Bundesregierung ist es auch, dem demografischen Wandel effektiv zu begegnen. Dass künftig immer weniger Kinder und Jugendliche, dagegen immer mehr ältere Personen in unserer Gesellschaft leben werden, ist allgemein bekannt. Nach dem Willen der Regierung sollen die Bürger länger erwerbstätig bleiben. Die Firmen sind dazu angehalten, älteren Mitarbeitern eine Chance zu geben, und nicht nur auf die Jugend zu setzen. Im Vordergrund sollte nicht nur das Alter stehen, es kommt ebenso auf Kompetenz, Wissen und Erfahrung an. Andererseits wird es nicht in jedem Beruf möglich sein, diesen unendlich lange auszuüben. Kfz-Mechaniker oder Dachdecker verrichten körperlich schwere Arbeit. In solchen Berufsgruppen ist es häufig physisch unmöglich, der Tätigkeit ohne Schwierigkeiten auf Dauer nachzugehen. Oft ist es sogar utopisch, bis zum, von der Bundesregierung festgelegten, Renteneintrittsalter von 67 Jahren ohne Einschränkungen im erlernten Beruf tätig zu sein. Selbst wenn, um den gewohnten Lebensstandard zu halten und sich auch im Alter etwas gönnen zu können, wird die staatliche Rente in Zukunft nicht mehr ausreichen. Bleibt die Frage, wie am besten vorgesorgt werden kann. In Zeiten der finanziellen Unsicherheit sind viele Bürger skeptisch, was bestimmte Geldanlageformen betrifft. Für nicht wenige Personen ist es zudem schwierig, etwas zurückzulegen. Trotzdem sollte über eine zusätzliche Altersvorsorge nachgedacht werden. Eine Riesterrente wird vom Staat gefördert und bildet mit einigen Vorteilen eine gute Variante, um im Alter nicht auf eine Grundversorgung verzichten zu müssen. Ein Vertrag nach Riester birgt außerdem kaum ein Risiko, da zumindest das eingezahlte Kapital und die staatlichen Zulagen am Ende der Laufzeit ausgezahlt werden müssen.



Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de


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