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Spaniens Inseln des Frühlings

Von: Andreas Mettler

Nicht jeder Liebhaber der Kanarischen Inseln kann es sich leisten, im eigenen Ferienhaus Gran Canaria oder eine der Nachbarinseln zu genießen. Das tut aber der Liebe der Mitteleuropäer zu der spanischen Inselgruppe vor der Küste Nordafrikas, nur etwa 140 Kilometer von Marokko entfernt, keinen Abbruch. Mieten ist ja auch nicht schlecht. So lassen sich etwa auf Lanzarote Ferienhäuser schon für siebzig bis achtzig Euro am Tag buchen. Der eigene Pool und Blick auf die Berge sind, selbst wenige Autominuten vom Strand entfernt, im Preis inbegriffen. Dabei ist das Wetter ganz und gar nicht tropisch, vielmehr sorgt eine kühle Meeresströmung dafür, dass die Temperaturen auf den Kanaren das ganze Jahr über gemäßigt sind – man spricht nicht umsonst auch von den „Inseln des ewigen Frühlings“. Wahrscheinlich hat jeder Tourist seine eigene Lieblingsinsel – der eine träumt davon, sich als Rentner nach Teneriffa zurückzuziehen, der andere sehnt sich eher nach Fuerteventura. Schön sind sie alle, und auch abwechslungsreich. Forscher unterscheiden etwa allein auf Gran Canaria mehr als ein Dutzend Mikroklimazonen, wobei prinzipiell der Süden der Insel trockener ist als der Norden – die Berge fangen die Feuchtigkeit ab, die die Passatwinde herbeitragen. Die natürliche Vielfalt wurde vom Menschen noch verstärkt. So findet sich im Norden Teneriffas seit fast vierzig Jahren der mit anderthalb Kilometern längste künstlich geschaffene Sandstrand der Welt, mit Sand, der direkt aus der Sahara herbeigeschafft wurde! Aber was sollen lange Beschreibungen: Die kanarischen Inseln muss man selbst erleben. Und ganz im Vertrauen: Wem das Mieten eines Ferienhauses immer noch zu teuer ist, dem bieten auch zahlreiche Hotels herrliche Erholungsmöglichkeiten.



Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de

Andreas Mettler presse@mettlerweb.de


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