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Wie man die richtige Krankenhauszusatzversicherung findet

Von: Daniel Steinberger

Kein Mensch liegt gern im Krankenhaus. Jeder, dem es schon einmal so gegangen ist, der weiß, was es bedeutet, im Krankenhaus zu liegen. Ganz besonders hart trifft es diejenigen, die als Kassenpatient im Krankenhaus liegen. Viele Privatpatienten werden bei einem Krankenhausaufenthalt, bis auf die vielen Untersuchungen und die mögliche Operation, eher wie ein Gast in einem Hotel behandelt. Kein Wunder, an dieser Personengruppe verdient das Krankenhaus Geld. Ganz im Gegenteil zu den Kassenpatienten, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestsätze. Kein Wunder also, dass ein Großteil der Krankenhäuser mit Kassenzulassung vor dem Ruin stehen.

Immer mehr Kassenpatienten sprechen von einer regelrechten Abfertigung bei Ihrem Krankenhausaufenthalt. Wem es nicht so gehen soll, der hat als Kassenpatient über den Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung die Möglichkeit ebenfalls zum Privatpatienten im Krankenhaus zu werden.

Der Markt für Krankenhauszusatzversicherungen ist fast ebenso umfangreich, wie der Markt für eine Zusatzversicherung Zahnersatz und nicht minder kompliziert sind die angebotenen Tarife zur Krankenhauszusatzversicherung.

Eine gute und empfehlenswerte Krankenhauszusatzversicherung sollte einige wichtige Leistungskriterien auf jeden Fall erfüllen. Dies sind zum einen Erstattungssätze, die auch über den 3,5fachen Satz der Gebührenordnung für Ärzte (Höchstsatz GOÄ) hinausgehen. Zudem sollte eine Krankenhauszusatzversicherung in jedem Fall auch eine vor- und nachstationäre Behandlung erstatten. Denn schließlich ist es bei Wahl eines guten Arztes sinnvoll, diesen vor dem eigentlichen Krankenhausaufenthalt oder ach zur Nachbehandlung aufzusuchen. Die gesetzliche Krankenkasse leistet hier unter Umständen ebensowenig wie der Großteil der Privattarife zur Krankenhauszusatzversicherung.

Ein weiterer Leistungspunkt einer Krankenhauszusatzversicherung ist die Mitversicherung ambulanter Operationen als Privatpatient. Denn zum einen senkt dies die Kosten der Versicherungsgemeinschaft zum anderen ist es auch gewünscht und empfehlenswert, dass kleinere medizinische Eingriffe auch ohne eine stationäre Aufnahme erfolgen können. Die meisten Krankenhauszusatzversicherung leisten hier ebensowenig wie für die Differenzkosten, die bei Wahl eines anderen Krankenhauses als durch kassenärztliche Einweisung vorgesehen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Diese Kosten könnten nicht unerheblich sein, so dass darauf geachtet werden sollte, dass diese Kosten zumindest die gewählte Krankenhauszusatzversicherung erstattet.

Da bei Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung Gesundheitsfragen zu beantworten sind, wirklich bei jedem Anbieter, kann es aufgrund von Vorerkrankungen zu Ablehnungen bei einer Krankenhauszusatzversicherung kommen. Hier darf der Interessent der Krankenhauszusatzversicherung die Flinte nicht gleich ins Korn werfen, denn möglicherweise kommt er hier durchaus noch bei einer anderen Krankenhauszusatzversicherung unter. In einem solchen Fall wäre es ratsam einen Makler für Krankenzusatzversicherung aufzusuchen, der sich bei den Anbietern für Krankenhauszusatzversicherungen auskennt und dies einzuschätzem weiß.

Autor: Daniel Steinberger



Artikel Quelle: http://www.artikelverzeichnis-artikel.de

Eine Krankenhauszusatzversicherung übernimmt die Kosten bei einem stationären Aufenthalt, doch nicht jede Krankenhauszusatzversicherung ist empfehlenswert.


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